Vier Tote in Klärgrube – wenn Arbeitsschutz fehlt, sterben Menschen.

24h Notdienst

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Vier Tote in Klärgrube – wenn Arbeitsschutz fehlt, sterben Menschen.

Vier Männer. Eine Klärgrube. Keine Schutzausrüstung.

Im April 2026 sind in einer Gerberei in Runkel (Hessen) vier Arbeiter ums Leben gekommen. Einer stieg hinein, fiel um. Der nächste wollte helfen – fiel auch um. Und so weiter. Ein fünfter, Mitarbeiter einer Rohrreinigungsfirma aus Montabaur, hat schwer verletzt überlebt.

Die Ursache:
Schwefelwasserstoff. Eines von mehreren tödlichen Gasen, die in jedem Kanal, jeder Klärgrube und jedem Schacht entstehen können – geruchlos, unsichtbar, in Sekunden tödlich. Ein Mehrfach-Gaswarngerät für ein paar hundert Euro hätte die Gefahr erkannt. Bevor jemand einsteigt.

Unsere Arbeitsweise:
Kein Schritt in Kanal oder Grube ohne Mehrfach-Gaswarngerät, Freimessung, Dreibein mit Sicherungsgeschirr, Sicherungsposten und vollständige PSA. So schreibt es die DGUV Regel 103-003 vor. So leben wir es – jeden Tag, bei jedem Auftrag.

Warum das auch Sie etwas angeht:
Wenn auf Ihrem Gelände jemand stirbt, weil der beauftragte Dienstleister gespart hat, sind Sie nicht aus der Verantwortung. Weder rechtlich noch moralisch. Die Sorgfaltspflicht des Auftraggebers endet nicht beim Vertrag.

Fragen Sie Ihren aktuellen Anbieter:
: Welche Gaswarngeräte werden eingesetzt?
: Wer übernimmt den Sicherungsposten?
: Nach welchem Regelwerk wird gearbeitet?

Wenn die Antworten ausweichen, ist es Zeit zu wechseln.
 
Wir stehen für eine andere Arbeitsweise
Als Meisterbetrieb für Abwassertechnik und gerichtlich bestellter Sachverständiger arbeiten wir nach den anerkannten Regeln der Technik. Sicherheit ist bei uns keine Werbung – sie ist die Grundlage jedes Auftrags.