Rückstauschutz- Rückstauklappen -Bodenabläufe

Wie funktioniert die Rückstausicherung?

Im Grunde ganz einfach: Für den Fall, dass von außen, also vom öffentlichen Kanal, Wasser in Richtung Haus, Werkstatt oder Firmengelände gedrückt wird, schließt sich automatisch eine Öffnung im Anschlussrohr.

So lässt sich verhindern, dass zum Beispiel der Keller oder andere Räume überflutet werden. Dafür kann eine Klappe, ein Schieber oder ein Ventil zum Einsatz kommen.

Zum Teil ist auch eine Hebeanlage erforderlich. Das hängt jedoch von der Lage des jeweiligen Gebäudes ab, das mit der Rückstausicherung vor einer Überschwemmung geschützt werden soll.

Da die Anlage präzise passen muss, kommt es auf eine fachgerechte Einschätzung durch Fachleute der Menke Gruppe an. Bei Fragen zur Wartung, Reparatur, Austausch oder für eine Beratung stehen Ihnen die kompetenten Fachleute der Firma Menke zur Verfügung.

Bedingt durch Regenfälle oder Überlastung des Kanals kann es zu einem Rückstau kommen. Durch die oftmals, zur Hausentwässerung eingesetzten und sehr weit verzweigten Rohrsysteme spricht die Menke Gruppe Empfehlungen aus, an welcher Stelle Schutzmaßnahmen sinnvoll sind.

Entwässerungsobjekte wie Waschbecken, Duschen, Toiletten zählen genauso dazu wie Waschmaschinen und Geschirrspüler, Regenfallrohre, Schächte und Rigolen, die letzlich alle an die öffentliche Kanalisation angeschlossen sind.

Die Folge ist, dass alle tieferliegenden Gebäudeteile wie Kellerwohnungen oder Tiefgaragen überflutet werden können. In der Regel entstehen hier hohe Schäden in den Wohnbereichen. Um hier einen Schutz einzubauen, gibt es die verschiedensten Möglichkeiten einer Rückstausicherung für die Haus- und Grundstücksentwässerung.